12 PM | 21 Jul

Lernen sich selbst zu achten

Selbstachtung

Veile Menschen sind zu streng mit sich selbst. Sie schämen sich für ihre Fehler und Schwächen und reden sich ein, dass sie immer alles falsch machen. Sie schleppen einen inneren Kritiker mit sich, der sie auf Schritt und Tritt beobachtet. Diese Menschen haben verlernt, sich selbst zu lieben. Sie haben ihr Selbstvertrauen verloren.

Selbstachtung aufbauen

Lernen dich sich selbst anzunehmen! Akzeptiere dich so wie du bist und ohne sich zu ändern. Stelle keine Vergleiche mit anderen an. Du bist einzigartig! Auch wenn du Ähnlichkeiten mit anderen Menschen hast. Kein Mensch ist genau so wie du. Kein Mensch der Welt hat die selben Persönlichkeitsmerkmale wie du.

Vergleiche dich nicht mit deinem Idealbild! Die meisten Mensch haben ein Idealbild der „perfekten Person“. Diese Bild jedoch ist nichts anderes als das Ergebnis deiner Sozialisation und den Erfahrungen mit deinen Mitmenschen. Dieses Idealbild stammt nämlich gar nicht von dir. Es wurde dir nämlich nur in deinen Kopf gepflanzt. Dein Ideal ist nichts anderes als die Erwartungen und Vorstellungen anderer.

Denk doch einmal nach. Würdest du auf die Idee kommen, 10 Kilo abzunehmen, wenn du nicht vorher ein Bild einer schlanken Frau in einem Magazin gesehen hättest? Ich liebe michWürdest du auf die Idee kommen, eine Diät durchzuziehen, wenn du alleine auf einer Insel wohnen würdest? Die Antwort auf diese Fragen lautet wahrscheinlich: Nein. Wenn es diesen Einfluss der Umgebung nicht gäbe, würdest du nicht auf die Idee kommen, dass du zu „dick“ sein könntest. Zu dick für was? Zu dick für wen? Wenn du ein Idealbild von dir haben möchtest, dann überlege dir, wie DU sein möchtest und nicht wie andere dich haben wollen könnten.

Denke über dich so, wie du gerne hättest, dass andere von dir denken und behandle dich so, wie du gerne von anderen behandelt werden möchtest

Schau in einen Spiegel. Was siehst du? Einen Freund oder einen Feind? Das bleibt dir selbst überlassen.

Mehr hilfreiche Artikel gibt es auf www.palverlag.de

02 PM | 12 Apr

Der Schlankheitswahn in unserer Gesellschaft

Ich esse nicht

Immer mehr junge Menschen werden magersüchtig oder haben Bulimie. Laut einer Studie fühlen sich mehr als ein Drittel aller deutschen Schüler und Schülerinnen zu dick. Tendenz steigend. In Amerika ist der Zustand sogar noch besorgniserregender. In den USA erkrankt jährlich über eine Million Frauen an Anorexie (Magersucht) oder Bulimie. Über 10% aller Frauen haben eine Essstörung. Manche Studien behaupten sogar dass 20% aller Schülerinnen an Magersucht, und 60% an Bulimie leiden. Demnach sind nur 2 von 10 Schülerinnen gesund.

Essstörungen

Die zwei häufigsten Formen der Essstörung sind die Ess-Brech-Sucht und die Magersucht. Die Ess-brech-sucht oder auch Bulimie genannt, kenntzeichnet sich durch häufige Fressattacken, andauernde Beschäftigung mit dem Essen und einem unwiderstehlichen Drang zu essen, aus. Gleichzeitig wird jedoch von den oft jungen Mädchen ein Gewichtsverlust durch Erbrechen, Einnahme von Abnehmpillen oder Abführmittel angestrebt. In Kombination mit einer Magersucht, kann diese Krankheit schnell tödlich enden.

Hauptauslöser dafür sind die modernen Medien und die Modebranche. Ständig läuft man auf der Straße Bilder junge hübscher schlanker Frauen über den Weg, die einem suggerieren, dass dies schön sei. Häufig beginnt eine Esstörung mit Dysmorphophobie, der Angst vor dem schirch sein. Um seiner Umgebung zu gefallen, beginnt man zunächst mit einfachen Diäten. Jedoch ist das einhalten einer Diät unangenehm und mit schlechten Gefühlen verbunden. Es ist ziemlich selten der Fall, dass eine Diät mehr als 2 Monate durchgeführt wird. Hat man dann das Wunschgewicht erreicht, möchte man sich belohnen. Oft beginnt es damit, einmal eine Ausnahme beim Essen zu machen. Schließlich ist innerhalb von kürzester Zeit die ganze Mühe der letzten Monate dahin und man beginnt sich selbst zu kritisieren. Man bestraft sich mit einer Hungerstrafe oder nimmt, um das Gewicht wieder zurückzuerlangen die Abkürzung, nämlich das Erbrechen von Mahlzeiten. Was zunächst nur eine Notlösung war, kann sich schnell zu einer Sucht entwickeln.

Hilfe suchen

Leidet ein Mensch an einer Essstörung, ist es wichtig, dass um Hilfe gesucht wird. Es hat keinen Sinn alles für sich zu behalten und zu vertuschen. Das wichtigste ist, sich selbst einzugestehen dass man Hilfe braucht. Beginnen Sie zu erst mit einem guten Freund zu reden. Letztendlich ist es jedoch empfehlenswert, einen Psychotherapeuten oder eine Hilfegruppe aufzusuchen. Gemeinsam lässt sich dieses Problem von der Welt schaffen.

03 PM | 03 Feb

Hilfe suchen / Menschen helfen

PLUM2G

Der Selbstmord scheint zu einer Epidemie geworden zu sein. Vergleicht man die Selbstmordjahre von vor 40 Jahren mit die von heute, so erkennt man einen wachsenden Trend. Immer mehr und mehr Menschen sehen keinen Ausweg als den Suizid. Warum ist das so? Das liegt zum einen daran, dass man heutzutage leichter an Informationen kommt, wie andere Menschen selbst den Tod gewählt haben. Früher war das schließlich nicht der Fall. Man spricht hier vom sogenannten Werther Effekt. Berühmte Persönlichkeiten, die den Tod gewählt haben, dienen diesen Menschen dann als Vorbild. Sie identifizieren sich dann mit diesen Personen und projezieren das Bild auf sich selbst. Seit einiger Zeit ist es Medien verboten, detallierte Angaben zur Suizidmethode, -ort und Hintergründe anzugeben. Dennoch scheint der Selbstmord-Trend weiterzugehen. Dabei hätte man den meisten helfen können. Der Hauptgrund, warum manche Menschen den Tod wählen und andere nicht, obwohl sie das selbe erlebt haben, ist, die Einsamkeit.

alleine

Halten Sie ihre Augen offen. Schauen Sie immer nach ihrem besten besten Freund oder ihrer besten Freundin. Hat sich die Person in letzter Zeit verändert? Oft wollen diese Menschen gefunden werden. Es ist schwierig für stark depressive Menschen jemanden um Hilfe zu bitten. Da ist es notwendig auch aktiv mal zu fragen wie es dem anderen geht. Wann haben Sie das letzte mal eine befreundete Person gefragt, wie es ihr geht? Dabei sollte es eigentlich selbstverständlich sein, sich für die Gesundheit von Freund zu interessieren. Würden Sie nicht mit jemandem über etwas reden wollen, wenn es Ihnen sehr schlecht geht?